Feiertagsnotdienste 2018/2019

 

24.12.18   geöffnet von 8 bis 12 Uhr - Termine nach Vereinbarung

25.12.18   Notfallsprechstunde 11 Uhr

26.12.18   Notfallsprechstunde 11 Uhr

 

vom 27.12.18 bis 30.12.18 gewohnte Öffnungszeiten

  

31.12.18   geöffnet von 8 bis 12 Uhr - Termine nach Vereinbarung

 

01.01.19   an diesem Tag haben wir regionalen Notdienst für Burgwedel, Isernhagen, Langenhagen und die Wedemark. Wir bitten unbedingt um telefonische Voranmeldung unter 05139 - 706 700

 

 

NEU   NEU   NEU   NEU   NEU   NEU   NEU   NEU   NEU   NEU   NEU   NEU   NEU   NEU   NEU   NEU   NEU   NEU im Februar 2017

 Blutdruckmessung bei Katzen und Hunden

Hochmodernes Ultraschallgerät für Kleintiere

 Home

 

 

Nie wieder schleppen: der neue Hills-Nach-Hause-Lieferservice von ihrer Tierarztpraxis

Sie können sich jetzt Ihre Hill´s Tiernahrung bequem nach Hause liefern lassen:

- einfach auf www.hills-eshop.de rund um die Uhr bestellen

- 10% sparen bei der Erstbestellung, bei Eingabe des folgenden Praxiscodes:

jm00717

 

 

 

 

Sachkundenachweis (Hundeführerschein): Pflicht in Niedersachsen seit Juni 2013

bei uns können Sie die Prüfung zum Hundeführerschein ablegen.

Frau Julia Seipel ist durch die Tierärztekammer Niedersachsen anerkannte Prüferin für den Hundeführerschein. Gerne beraten wir Sie über weitere Details in der Praxis oder in einem telefonsichen Gespräch.

 

Wer muss den Hundeführerschein machen?

In erster Linie ist der Hundeführerschein für Hundebesitzer gedacht, die ihren ersten Hund anschaffen:

  1. Ersthundehalter seit dem 1.7.2011, dazu gilt Folgendes im niedersächsischen Hundegesetz:
    Hundehalter, die sich nach dem 1.7.2011 erstmals einen Hund angeschafft haben (und nicht als anderweitig sachkundig gelten), müssen den Hundeführerschein erbringen.
  2. Ersthundehalter seit dem 1.7.13:
    plant ein zukünftiger Besitzer sichs einen ersten Hund anzuschaffen, muss er vor dem Kauf! den ersten Teil des Hundeführerscheins, die theoretische Prüfung, erfolgreich abgelegt haben. Ab dem Kaufdatum hat das Mensch-Hundeteam dann ein Jahr, um den 2. Teil, die praktische Prüfung, abzulegen, (der Hund muss dazu mindestens 6 Monate alt sein). Diese Regelung lässt genügend Zeit, um sich und seinen Hund auf die Prüfung vorzubereiten. Außerdem berücksichtigt es die lernbiologischen Dispositionen von Hunden, nämlich Lernziele und Verhaltensweisen nicht „über Nacht“ erlernen zu können.

Um einen Hund halten zu können, muss der Hundehalter das 18. Lebensjahr erreicht haben. In Familien trägt der Halter für alle Mitglieder des gemeinsamen Haushaltes, welche z.B. mit dem Hund spazieren gehen, die Verantwortung. Natürlich können auch weitere Familienmitglieder den Hundeführerschein mit dem Hund machen. Freigestellt sind Hundehalter, die in den vergangenen 10 Jahren einen Hund (mind. 2 Jahre am Stück) gehalten haben. Als Nachweis gilt der Hundesteuerbescheid. Ebenso sind u.a. Tierärzte, Jäger, Behindertenbegleithunde und Diensthunde gewisser Arbeitsbereiche ausgenommen.
Diese Freistellungen werden durchaus kontrovers diskutiert. Fakt ist, dass sich in den vergangenen Jahrzenten die Methodik im Hundetraining maßgeblich weiterentwickelt hat. Deshalb ist der Hundeführererschein – egal ob verpflichtend oder freiwillig absolviert – für jeden Hundehalter eine Chance, sein Wissen im Umgang mit Hunden zu erweitern, überprüfen und zu verbessern.

 

 

 

 

 

NEU - NEU - NEU - NEU - NEU - NEU - NEU - NEU - NEU - NEU - NEU - NEU - NEU - NEU - NEU

 

DIGITALES RÖNTGEN - jetzt auch bei uns

Wir haben auf digitales Röntgen umgestellt. Dies hat folgende Vorteile für Sie:

- kaum noch Wartezeit für die "Entwicklung" des Röntgenbildes

- deutliche Qualitätsverbesserung der Bilder und damit bessere Auswertbarkeit

- verminderte Strahlungsbelastung für Ihr Tier

- sofortige Versandmöglichkeiten der Bilder per Mail, z.B. zur Überweisungsklinik

- Mitnahme der Bilder auf CD

 

-----------------------------------------------------------

Aktuell - 14.10.2013

Myxomatose -Seuchenzug durch

Niedersachen

Die Myxomatose ist eine Viruserkrankung und in Deutschland weit verbreitet. Sie befällt häufig Wild- und Hauskaninchen, eher selten Feldhasen.

Sie wird in erster Linie über Stechmücken verbreitet, die dem Virus als Transporter dienen. Auch Kaninchen in Innenhaltung sind in  Gefahr, da die Steckmücken durchaus auch den Weg in unsere Wohnungen finden. Darüber hinaus kann das Virus direkt, das heißt von Tier zu Tier, übertragen werden, aber auch über Gegenstände (kontaminiertes Futter, wie z.B. Löwenzahn oder über Schuhe) eingeschleppt werden.

Die Therapie eines Myxomatosepatienten ist sehr schwierig, viele Tiere überleben die Infektion nicht.

Ein Schutz vor Myxomatose gewährleistet die regelmäßige Impfung. Diese beginnt mit einer Grundimmunisierung ab der 4. - 6. Lebenswoche. Eine Nachimpfung 4 Wochen später erhöht die Schutzwirkung gegen diese gefährliche Kaninchen

seuche und ist durch den gestiegenen Infektionsdruck besonders zu empfehlen. Danach sollte, nach neusten Erkenntnissen (G. Schweigart, Seminar Wernigerode), in viermonatigen Abständen eine Nachimpfung erfolgen. Da die Myxomatose auch unabhängig von der Jahreszeit auftritt, ist ein ständiger Schutz der Kaninchen in Heimtierhaltung und die regelmäßige Impfung in den Zuchtbeständen zwingend notwendig.

Seit 2011 gibt es einen neuen Myxomatose-Impfstoff, der bis zu einem Jahr schützen soll. Dieser Langzeitschutz ist unter Experten jedoch sehr umstritten. Des Weiteren kann man damit kein Tier impfen, das jemals zuvor mit einem anderen Impfstoff geimpft wurde.

Die Symptome der Myxomatose sind nicht einheitlich, sie hängen von vielen Faktoren ab. Die Inkubationszeit des Virus beträgt nur 3 - 10 Tage. Anzeichen einer möglichen Infektion können sein: Schwellungen an den Augen, Augenausfluss, Ödeme, andere Infektionen. Es gibt drei mögliche Verlaufsformen einer Infektion. Bei der akuten Verlaufsform sieht man geschwollene Augenlider (Bindehautentzündung), später weitere Anschwellungen im Kopfbereich (Augen, Nase, Lippen, Ohren) und eitriges Augensekret, später auch Fieber und Ödembildung am ganzen Körper. Zu Beginn  der Krankheit sind die Tiere noch recht munter und fressen gut, nach 1 - 2 Wochen stellen sie die Nahrungsaufnahme ein und versterben. Bei der perakuten Verlaufsform sind die Anzeichen weniger ausgeprägt, meist erkennt man nur eine Anschwellung im Augenbereich die oft mit einer harmlosen Bindehautentzündung verwechselt wird, die Tiere sterben innerhalb weniger Tage. Bei der chronischen Verlaufsform bilden sich vor allem am Kopf und an den Läufen Knoten und Ödeme, immunkompente gesunde Tiere können eine solche Infektion überleben.

Die Myxomatose ist nicht heilbar. Trotz Behandlung sterben die meisten Tiere an der Myxomatose. Überlebt ein Tier, überträgt es auch noch Monate nach der Erkrankung das Virus und wird nicht immunisiert. Dieses Tier scheidet das Virus weiterhin aus und kann andere anstecken!

Hier finden Sie eine aktuelle Seuchenkarte:

 

http://www.bunny-in.de/media/2013.jpg

Falls Sie noch Fragen hierzu haben, scheuen Sie sich nicht bei uns nachzufragen: 05139 - 706 700

 

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

 

 

 

 

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

MICROCHIP

Seit 3. Juli 2011 gilt die Chippflicht! Laut EU-Verordnung müssen ab dem 3. Juli 2011 Hunde, Katzen und Frettchen bei Urlaubsreisen in die Länder der EU gechippt sein.

Nach diesem Stichtag endet die Übergangsregelung, die neben dem Chip für acht Jahre auch die  Tätowierung als Kennzeichnungsmethode zugelassen hat. Für alle Tiere, die vor dem Stichtag bereits tätowiert waren, sieht die Verordnung eine nachträgliche Chippflicht vor.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Juni 2011 - Warnung vor der Wildtierstaupe

 

Staupe: seit einigen Wochen gibt es im Raum Burgwedel vermehrt kranke und tote Wildtiere

Das Staupevirus wird immer wieder bei Mardern und Füchsen nachgewiesen, daneben erkranken auch Wildtiere wie  Dachs, Iltis, Wiesel, Fischotter, Wolf und Waschbär an Staupe. Ungeimpfte Hunde sind gefährdet.

Für den Menschen ist die Staupe ungefährlich, ebenso für die Katze.

Bedingt durch das reichhaltige Nahrungsangebot und die schnelle Lern- und Anpassungsfähigkeit trifft man Fuchs und Marder oft auch in der Nähe menschlicher Siedlungen an. So können sich nicht impfgeschützte Hunde nicht nur durch andere Hunde, sondern auch durch Wildtiere in ihrer näheren Umgebung oder auch beim Waldspaziergang anstecken.

Einen wirksamen Schutz des Hundes vor dieser hoch fieberhaften Krankheit erreicht man durch vorbeugende Impfungen möglichst schon im Jungtieralter und durch regelmäßige Nachimpfungen.

Zwar kann auch bei erkrankten Tieren eine passive Immunisierung und die Behandlung von Begleit- und Folgeerkrankungen durchgeführt werden, der Erfolg ist in solchen  Fällen jedoch eher fraglich. Als weitere Vorbeugungsmaßnahme sollte man seinen Hund auch von gesund erscheinenden Wildtieren fernhalten!

Merken

 

Merken

Merken